Menü

Alle Meldungen im Überblick


  • Textilfabrik Epyllion Style Ltd. in Gazipur, Bangladesch; Foto: Gunnar A. Pier

    Sozialpolitik global gedacht

    Soziale Sicherheit ist ein Menschenrecht, für viele jedoch keine Selbstverständlichkeit. Weltweit betrachtet genießt allerdings weniger als ein Drittel der Weltbevölkerung eine umfassende soziale Sicherung. mehr

  • Mitglieder werben Mitglieder

    Machen Sie die DGVN bekannt, werben Sie neue Mitglieder und gewinnen Sie eine Reise innerhalb Deutschlands zu einer DGVN-Veranstaltung Ihrer Wahl. Eine Mitgliederkampagne vom 15.4.-15.6.2019. mehr

  • Ein Blick in den Sitzungssaal des UN-Sicherheitsrates mit geöffneten Vorhängen Foto: UN Photo/Eskinder Debebe

    „Zwillingspräsidentschaft“ im UN-Sicherheitsrat

    Frankreich und Deutschland demonstrieren auch im April Einigkeit in New York. Beide EU-Nachbarstaaten teilen sich im Frühjahr den Vorsitz im Sicherheitsrat und haben ein gemeinsames Programm entwickelt. mehr

  • Neue Jugenddelegierte zur UN-Generalversammlung

    Josephine Hebling und Nikolas Karanikolas sind die neuen Jugenddelegierten zur UN-Generalversammlung. Sie reisen nach einer Tour durch Deutschland im Herbst 2019 zur Generalversammlung der Vereinten Nationen nach New York. mehr

  • Eine Näherin bedankt sich bei Koleginnen, die sie in ein von der ILO gefördertes Gremium gewählt haben, das die Beteiligung von Beschäftigten an Entscheidungsprozessen stärken soll. Foto: ILO

    Menschenwürdige Arbeitsbedingungen: Recherchereise nach Genf und Bangladesch

    Die DGVN bietet Recherchereisen für Journalistinnen und Journalisten an, um einen Beitrag zu einem differenzierten Bild über die Aufgaben und Herausforderungen der Vereinten Nationen zu leisten. Die Reise findet anlässlich des 100. Jubiläums der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) statt. mehr

  • Klaus Kinkel (Foto: Auswärtiges Amt)

    DGVN trauert um Klaus Kinkel

    Die DGVN trauert um den ehemaligen deutschen Außenminister und ihr Präsidiumsmitglied Klaus Kinkel. Kinkel betonte stets, dass es für die Lösung globaler Probleme keine Alternative zu den Vereinten Nationen gebe. mehr

  • Leider zu spät eingetroffen – wieder einmal

    Eigentlich müssen die UN-Mitgliedsbeiträge spätestens 30 Tage nach der Benachrichtigung gezahlt werden. Leider macht das nur eine Minderheit der Staaten. Auch Deutschland ist kein Vorbild. mehr

  • (UN Photo/Mark Garten)

    Multilateralismus in der Krise?

    Die Welt ist komplizierter geworden. Es gibt nicht nur Konflikte wie in Jemen, Syrien oder der Ukraine, gegenüber denen der UN-Sicherheitsrat handlungsunfähig bleibt. Auch in Fragen der Weltwirtschaft oder des Klimawandels ist es schwieriger geworden, Kompromisse zu finden. mehr

  • Mit der DGVN zum SDG Global Festival of Action

    Jetzt Fahrtkostenzuschuss für junge DGVN-Mitglieder, Lehrkräfte oder Schülerinnen und Schüler beantragen! mehr

  • UN-Finanzierung: China überholt Japan

    Der Anteil Chinas an der Finanzierung der Vereinten Nationen ist in den letzten zehn Jahren rasant gestiegen. Mit dem jüngsten Budget übernimmt China nun 12 Prozent der Pflichtbeiträge und überholt Japan, den langjährigen Zweiten. mehr