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Alle Meldungen im Überblick


  • Deutschland muss nun liefern

    Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) begrüßt Deutschlands Wahl in den UN-Sicherheitsrat. Damit wird die Bundesrepublik als nichtständiges Mitglied für zwei Jahre (2019-2020) im wichtigsten Gremium der Vereinten Nationen vertreten sein. Die Wahl in den UN-Sicherheitsrat bedeutet jedoch Anerkennung und Auftrag zugleich. mehr

  • Wanderausstellung Frauen und die Vereinten Nationen ab August wieder verfügbar

    Wie der Name bereits verrät wird das Thema Geschlechtergerechtigkeit und Frauenrechte in den Vereinten Nationen im Wandel der Zeit beleuchtet. mehr

  • Viele Motorradfahrer warten an einer Straßenkreuzung in Ruandas Hauptstadt Kigali

    Wirtschaftsboom unter harter Führung – ein Entwicklungsmodell für Afrika? - Journalistenreise zu UN-Projekten in Ruanda

    Sie sind Journalistin oder Journalist und interessieren sich für die Arbeit der Vereinten Nationen und internationale Entwicklungszusammenarbeit? Dann bewerben Sie sich um einen Platz für unsere Journalistenreise nach Ruanda vom 11. bis 19. August 2018. In spannenden Gesprächen und Projektbesuchen werden wir vor Ort den Wirtschaftsaufschwung des ostafrikanischen Staates unter die Lupe nehmen und die Arbeit der Vereinten Nationen in einem Land voller Widersprüche kennenlernen. mehr

  • Ein vom Tsunami zerstörtes Schiff an Land in Galle am 26.12.2004

    Anmeldefrist verlängert! DGVN-Studienreise nach Sri Lanka

    Nach über 25 Jahren Bürgerkrieg in Sri Lanka kam es im Jahr 2009 zum Ende der bewaffneten Auseinandersetzung. Heute stellen sich Fragen etwa nach der Nachhaltigkeit des Friedensprozesses, nach der Stabilität staatlicher und sozialer Rahmenbedingungen, nach konkreten Möglichkeiten der Konfliktprävention und nach der Rolle internationaler Akteure für die weitere Entwicklung Sri Lankas. Die UN, mit einer Reihe von Sonderorganisationen teils seit mehr als 60 Jahren im Land präsent, sind dabei ein wichtiger Akteur. Vor diesem Hintergrund bietet die DGVN ihren Mitgliedern eine Studienreise auf die Insel im indischen Ozean an. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2018. mehr

  • DGVN im Gespräch: 7 Jahre Krieg in Syrien - was tun? Teil 3

    Im dritten Teil unserer Interviewreihe zum Syrienkonflikt definiert der Politikwissenschaftler Gerrit Kurtz drei konkrete Handlungsansätze für die Vereinten Nationen. Er erklärt außerdem, was die deutsche Flüchtlingspolitik leisten muss und warum der Generalbundesanwalt in der Syrienfrage eine wichtige Rolle spielen könnte. mehr

  • 4 Männer 1 Frau bei Podiumsdiskussion Dad Hammarskjöld

    Schweden, Deutschland und die Vereinten Nationen - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

    Am 16.05.2018 luden die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. und die Schwedische Botschaft zur Veranstaltung Dag Hammarskjöld and the United Nations: Past, Present and Future. Dabei wurde nicht nur der frühere UN-Generalsekretär ausführlich beleuchtet. Auch die Rolle des Weltsicherheitsrates, schwedische und deutsche Ziele in der Organisation, sowie die Zukunft der Vereinten Nationen wurden kritisch analysiert und diskutiert. mehr

  • MINUSCA Blauhelme bei einer Zeremonie zum UN Tag in Bangui

    UNICEF warnt: Lage in der Zentralafrikanischen Republik spitzt sich zu

    Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen warnt vor einer fortschreitenden Eskalation in der Zentralafrikanischen Republik. Insbesondere die Lage von Kindern im Land sei besorgniserregend. Seit 2013 nimmt die Zahl der bewaffneten Gruppen im Land stetig zu. Hilfsarbeit findet trotz hoher Gefahrenlage statt. mehr

  • DGVN im Gespräch zu der Frage: Sieben Jahre Krieg in Syrien – was tun? Teil 2

    Im Zweiten Teil unserer Interviewreihe unter dem Titel „Sieben Jahre Krieg in Syrien – was tun?“ erklärt Völkerrechtlerin und DGVN-Vorstandsmitglied Hannah Birkenkötter, was die Militärschläge westlicher Staaten für das Völkerrecht bedeuten und warum die Vereinten Nationen im Syrienkonflikt keineswegs untätig sind. mehr

  • DGVN im Gespräch zu der Frage: Sieben Jahre Krieg in Syrien – was tun? Teil 1

    Der Krieg in Syrien verursacht unendliches Leid und forderte bis dato rund eine halbe Million Todesopfer. Als Reaktion auf den mutmaßlichen Einsatz von Chemiewaffen durch das Assad-Regime griffen die USA, Großbritannien und Frankreich zuletzt Ziele in Syrien an. Die Bewertungen dieser Militärschläge gingen weit auseinander. Während die einen von einer Aggression sprachen, hielten andere die Raketenwürfe für erforderlich. Die Vereinten Nationen sehen sich derweil dem Vorwurf ausgesetzt, in der Syrienfrage zu versagen. Wir haben Politik- und RechtsexpertInnen gefragt: Was kann und muss die internationale Gemeinschaft jetzt tun? mehr

  • Forum Menschenrechte fordert Ratifizierung von Menschenrechtsvereinbarungen durch Bundesregierung

    Das Forum Menschenrechte, welchem die DGVN ebenso wie zahlreiche weitere zivilgesellschaftliche Akteure angehören, hat vor dem Hintergrund der Auswertung Deutschlands durch den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen am 8. Mai 2018 in einer Pressemitteilung die Ratifizierung wichtiger Menschenrechtsvereinbarungen durch die Bundesregierung gefordert. Insbesondere bedauert das Forum, dass Deutschland weiterhin das Zusatzprotokoll zum Sozialpakt, die ILO-Konvention 169 zu den Rechten indigener Völker und Stammesgesellschaften und die UN-Wanderarbeiterkonvention nicht ratifiziert hat. mehr

Debattenblog

UN-Debatte

Die DGVN will Diskussionen rund um die Vereinten Nationen und ihre Themen aufgreifen und aktiv führen. Auf diesem Debatten­blog finden sich Meinungs­beiträge von Gast­autorinnen und -autoren aus Politik, Wirtschaft und Zivil­gesellschaft. Mehr