Menü

Alle Meldungen im Überblick


  • The Future We Want - The United Nations We Need: Ein Abend mit Klaus Töpfer

    Für den 18. Januar 2018 hatten der Verein „Haus für die Vereinten Nationen (HVN)“, die DGVN und die URANIA gemeinsam zu einem Abend mit Klaus Töpfer unter dem Titel "Zukunftsperspektiven der Reform-Agenda des UN-Generalsekretärs António Guterres“ eingeladen. mehr

  • Klares Bekenntnis zu den Vereinten Nationen im Koalitionsvertrag unverzichtbar

    Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) fordert für den Koalitionsvertrag ein konsequentes Mitdenken der Vereinten Nationen in allen Politikfeldern. mehr

  • Die Hauptstadtinsel Malé und Hulhumalé. Foto: DGVN/M. Lehmann

    Leben und Überleben im vermeintlichen Urlaubsparadies? - Journalistenreise zu UN-Projekten auf den Malediven

    Über 1,2 Millionen Menschen besuchen jährlich die Urlaubsresorts des 1192 Inseln umfassenden Staates Malediven. Sie erfahren selten etwas von dem Alltagsleben der etwa 350 000 Malediver auf den rund 200 bewohnten Inseln, deren Leben ein harter Existenzkampf gegen die Naturgewalten und den durch den Menschen verursachten Klimawandel ist. Das Leben und Überleben auf den Inseln ist abhängig von dem Zustand des Meeres. Die DGVN organisiert eine Journalistenreise, die vom 19. bis 25. April 2018 zu UN-Projekten auf die Malediven führt. Die Reise soll beleuchten, vor welchen Herausforderungen der Inselstaat steht und welche Maßnahmen die Vereinten Nationen gemeinsam mit ihren Partnern in den Ministerien, der Zivilgesellschaft sowie mit internationalen Expertinnen und Experten verfolgen. mehr

  • Call for Papers: 8. UN Forschungskolloquium: Die Vereinten Nationen und ihre Partnerorganisationen

    Nach den Erfahrungen von Ruanda, Somalia und Jugoslawien sowie dem daran anschließenden Rückzug vieler westlicher Unterstützer in die Passivität wurde die Überforderung des UN-Systems im Umgang mit globalen Herausforderungen immer offensichtlicher. Schließlich standen die Vereinten Nationen Anfang der 2000er Jahre am Scheideweg zwischen Bankrott und Erneuerung (Annan 2003). Die Organistion wählte den Weg der Erneuerung und rückte den Bedarf nach partnerschaftlicher Zusammenarbeit stärker in den Fokus. Fortan wurde die Zusammenarbeit - im Sinne einer Aufgaben- und Lastenteilung - zwischen den Vereinten Nationen und anderen Organisationen im internationalen System propagiert. mehr

  • Menschenmenge von Migrantinnen und Migranten

    "Making Migration Work for All": Bericht des UN-Generalsekretärs

    UN-Generalsekretär António Guterres hat am 11. Januar 2018 seinen Bericht "Making Migration Work for All" vorgestellt. Der Bericht gilt als wichtige Grundlage für die Erarbeitung des Globalen Pakts für eine sichere, geordnete und reguläre Migration, der im Jahr 2018 beschlossen werden soll. Guterres unterstreicht in seinem Bericht, dass weltweite Mobilität trotz zahlreicher großer Herausforderungen grundsätzlich einen positiven Beitrag sowohl für Migrantinnen und Migranten als auch die Aufnahmeländer leisten kann. mehr

  • Geschlechtergerechtigkeit

    Die Vereinten Nationen befassen sich mit dem Thema Geschlechtergerechtigkeit im weiteren Sinne erst seit den zweitausender Jahren. Neben der Stärkung der Rechte von Frauen sind vor allem in den letzten Jahren die Rechte von Lesben, Schwulen, bi-, trans- und intersexuellen Menschen (LGBTIs) in den Blickpunkt getreten – trotz Widerstand zahlreicher UN-Mitgliedstaaten. Den Fragen, wie es international um die Geschlechtergerechtigkeit steht und vor welchen Herausforderungen die UN stehen, gehen die Autorinnen und Autoren in Heft 6/2017 der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN nach. mehr

  • Deutschland spielt wichtige Rolle in der internationalen Migrationspolitik

    Anlässlich des Internationalen Tages der Migranten am 18.12.2017 fordert der Vorstand der DGVN die Bundesregierung auf, „Kurs zu halten“ und kritisiert, dass die Vereinigten Staaten von Amerika sich aus den Verhandlungen für einen „Global compact for safe, regular and orderly migration“ zurückgezogen haben. mehr

  • Bericht der DGVN-Jugenddelegierten auf der COP 23

    Laura Mai Ehrich, DGVN-Jugenddelegierte auf der COP 23, berichtet im Folgenden über die Ereignisse auf der Klimakonferenz in Bonn und ihre Ergebnise. mehr

  • Klimafreundliche Lösungen für die Städte

    Ballungsgebiete sind für einen großen Teil des Emissionsausstoßes verantwortlich – und spielen eine entsprechend wichtige Rolle, um den Klimawandel in Grenzen zu halten. Was insbesondere die kommunale Verkehrspolitik zum Klimaschutz leisten kann und welche Lösungen in skandinavischen Städten bereits erfolgreich umgesetzt wurden, diskutierten Expertinnen und Experten auf der Veranstaltung „Nordic Solutions: Nachhaltige Stadtentwicklung & die COP23“ Mitte November in Berlin. mehr

  • COP23: (Wie) geht es weiter?

    Die 23. Klimakonferenz ging am 17. November zu Ende. DGVN-Vorstandsmitglied Gabriele Köhler blickt zurück auf die Konferenz und kommt zu dem Schluss: Manches ist maßgeblich durch den Druck der Zivilgesellschaft erreicht worden, darunter ein Gender-Aktionsplam und eine Plattform zu den Rechten indigener Völker. Doch es ist nach wie vor viel zu tun. Die angekündigten CO2-Reduzierungen reichen nicht aus und auch die Allianz zum Ausstieg aus der Kohleenergie hat ihre Schattenseite - sie setzt nämlich auf Atomkraft. mehr

Debattenblog

UN-Debatte

Die DGVN will Diskussionen rund um die Vereinten Nationen und ihre Themen aufgreifen und aktiv führen. Auf diesem Debatten­blog finden sich Meinungs­beiträge von Gast­autorinnen und -autoren aus Politik, Wirtschaft und Zivil­gesellschaft. Mehr