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Alle Meldungen im Überblick


  • Klimabotschafterin aus Kiribati berichtet in Berlin über die Klimafolgen und Klimaflucht.

    „Wir wollen unsere Heimat nicht zwangsweise verlassen“

    Um die Vertreibung der Menschen durch den Klimawandel ging es bei einer gut besuchten Podiumsdiskussion in Berlin kurz vor dem Abschluss des Bonner Klimagipfels. Zwei Klimabotschafterinnen aus Kiribati machten auf sehr persönliche Weise deutlich, welche menschlichen Schicksale dahinterstehen und wie der Klimawandel nicht nur die Lebensgrundlagen, sondern auch Hoffnungen, Kulturen und Lebensstile zerstört. Doch es bleibt die Hoffnung auf Gegensteuern und das Einhalten von Klimaschutzzielen, in Deutschland durch den Ausstieg aus der Kohle. mehr

  • Jugenddelegierte 2018 gesucht!

    Bis zum 9. Januar 2018 können sich junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren für das Programm UN-Jugenddelegierte zur Generalversammlung bewerben. mehr

  • Publikationen zur DGVN-Geschichte erschienen

    In diesem Jahr feiert die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen ihr 65-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums erschienen zwei Publikationen die sich der Geschichte der Gesellschaft widmen. mehr

  • Gemeinsam sind wir stark: Pariser Abkommen und Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung!

    Mit der heute beginnenden UN-Klimakonferenz in Bonn unter der Präsidentschaft Fidschis wird noch einmal bewusst: Klima und Entwicklung sind untrennbar miteinander verbunden. Fidschis eigene Situation als verletzlicher Inselstaat zeigt, dass die ökologische und ökonomische Komponente des Klimaschutzes auch die soziale Dimension miteinbeziehen muss, um kein Land mit den Auswirkungen des Klimawandels zurückzulassen. Der Klimagipfel in Bonn sollte daher ein eindrucksvolles Signal für die enge Verzahnung von Klimaschutz und nachhaltiger Entwicklung setzen, sagen die Autoren unserer heutigen Aktuellen Kolumne Clara Brandi und Hannah Janetschek vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) sowie Adis Dzebo vom Stockholm Environment Institute (SEI). mehr

  • Kann es eine neue UNESCO geben?

    Die 39. Generalkonferenz soll deutliche Zeichen eines Neuanfangs setzen. Einfach wird das nicht. In diesem Beitrag äußert Klaus Hüfner, Präsidiumsmitglied der DGVN und Ehrenmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission, seine Meinung zur Frage, welche Gestaltungsmöglichkeiten die UNESCO heutzutage noch wahrnehmen kann. mehr

  • Screenshot Neues Portal Nachhaltig Entwickeln

    Nachhaltig entwickeln: Das neues Nachhaltigkeitsportal der DGVN

    Schon seit Jahren informiert die DGVN über nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz. Bisher haben wir dies über unsere Portale „Menschliche Entwicklung stärken“ und „Klimawandel bekämpfen“ getan. Mit Verabschiedung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und des Pariser Klimaabkommens ist in den letzten beiden Jahren sehr deutlich geworden: Entwicklung und Klimaschutz müssen zusammen gedacht werden und bedingen einander. Deshalb gibt es nun unser neues Portal „Nachhaltig entwickeln“, welches die Ziele für nachhaltige Entwicklung in den Fokus stellt und weiterhin in gewohnter Weise über Aktuelles aus dem UN-System zu Entwicklung und Klima berichtet. mehr

  • Gastbeitrag: Die Bedeutung der UN-Konfliktprävention

    Die Namen und Orte von Gräueltaten, Schandflecken der jüngeren Weltgeschichte, sind uns nur allzu gut bekannt: Gernika, Babi Yar, Sharpeville, Treblinka, Hiroshima, Halabja, Ruanda, Srebrenica und seit Kurzem Aleppo und Jemen – um nur einige wenige zu nennen. So lang die Liste der Namen ist, so schmerzhaft sind die Erinnerungen der Opfer. Anlässlich des Tags der Vereinten Nationen am 14. Oktober fordern die schwedischen Ministerinnen für Außenpolitik Margot Wallström sowie für internationale Entwicklungszusammenarbeit Isabella Lövin in einem Gastbeitrag eine stärkere Rolle der UN in der globalen Konfliktprävention. mehr

  • UNESCO stärken, multilaterale Zusammenarbeit ausbauen

    Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) bedauert den am 12. Oktober 2017 angekündigten Schritt der USA und Israels, zum Ende des Jahres 2018 aus der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization – UNESCO) auszutreten. mehr

  • Das Logo der anstehenden UN-Klimakonferenz in Bonn.

    Die DGVN bei der COP23 in Bonn

    Vom 6. - 17. November 2017 findet in Bonn die 23. UN-Klimakonferenz (COP23) unter der Präsidentschaft von Fidschi statt. Die DGVN nimmt mit einem Team von Jugend-beobachterinnen und -beobachtern an der Konferenz teil und begleitet die Klimakonferenz und die vorgeschaltete Jugendklimakonferenz (COY13) mit zahlreichen weiteren Aktivitäten. mehr

  • Ein Camp der UNMISS nahe Benitu in Südsudan bietet über 40 000 Binnenvertriebenen (IDPs) als Zufluchtsort Schutz. UN Photo: JC McIlwaine

    Menschen auf der Flucht

    Die Welt ist in Bewegung: Gegenwärtig befinden sich laut den Vereinten Nationen weltweit über 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Das entspricht einem Anstieg von über 200 Prozent im Vergleich zum Jahr 2000. Welche Antworten die Vereinten Nationen auf die Flucht und Migration von Menschen finden, untersuchen die Autorinnen und Autoren in Heft 5/2017 der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN. mehr

Debattenblog

UN-Debatte

Die DGVN will Diskussionen rund um die Vereinten Nationen und ihre Themen aufgreifen und aktiv führen. Auf diesem Debatten­blog finden sich Meinungs­beiträge von Gast­autorinnen und -autoren aus Politik, Wirtschaft und Zivil­gesellschaft. Mehr