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Alle Meldungen im Überblick


  • Sicherheitsbeamter vor einem kolumbianischen Regierungsgebäude

    Der Friedensprozess in Kolumbien: Erfolgsaussichten und Risiken - Essaywettbewerb

    Anlässlich der Studienreise nach Kolumbien hat die DGVN einen Essaywettbewerb ausgerufen. Deborah Düring hat diesen Wettbewerb gewonnen und überzeugte die Jury durch einen informativen Text zum Friedensprozess in Kolumbien. Sie gewinnt damit ein Reisestipendium für die Studienreise nach Kolumbien Anfang September. Zum Essay... mehr

  • Düzen Tekkal im Gespräch mit Dr. Ekkehard Griep

    Veranstaltungsbericht „Was tun bei Völkermord?“

    In einer gut besuchten DGVN-Veranstaltung am 10. Juli 2017 in Langenhagen bei Hannover diskutierten unter Moderation des stv. DGVN-Vorsitzenden Dr. Ekkehard Griep die Journalistin und Filmemacherin Düzen Tekkal und der Marburger Völkerechtler Prof. Dr. Sven Simon auf dem Podium die Frage „Was tun bei Völkermord?“. Anknüpfungspunkt war das Schicksal der Jesiden – einer religiösen Minderheit, die im Sommer 2014 im Nordirak durch brutale Angriffe und Vertreibungen des sog. Islamischen Staates (IS) der drohenden Auslöschung ausgesetzt war. mehr

  • Patricia Espinosa, Exekutivsekretärin des UN-Klimasekretariats

    „Ich bleibe optimistisch“ – Patricia Espinosa, Exekutivsekretärin des UN-Klimasekretariats, zu Gast in Berlin

    Trotz vielfältiger Herausforderungen im Kampf gegen den Klimaschutz, zeigt sich Patricia Espinosa, Exekutivsekretärin des UN-Klimasekretariats, optimistisch. Die globale Erderwärmung auf deutlich unter 2°C zu begrenzen, bleibt das Ziel der Vereinten Nationen, sagte sie im Rahmen einer Gesprächsrunde Ende Juli 2017 in Berlin. Mit dem Klimaabkommen von Paris, das vor zwei Jahren verabschiedet wurde, konnte sich die Staatengemeinschaft auf wichtige Zielvereinbarungen einigen. mehr

  • Frauen auf der Straße im Flüchtlingslager in Gaza

    Journalistenreise zu UNRWA-Projekten in Gaza und dem Westjordanland

    Um einen Beitrag zu einem differenzierten Bild über die weltweiten Aufgaben und Herausforderungen der Vereinten Nationen zu leisten, bietet die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) in regelmäßigen Abständen Informations- und Recherchereisen für Journalistinnen und Journalisten an. Die nächste Journalistenreise der DGVN führt Ende November 2017 in die palästinensischen Gebiete im Westjordanland und voraussichtlich nach Gaza. Vor Ort wird ein praktischer Einblick in die verschiedenen Aspekte der Entwicklungsarbeit und der humanitären Arbeit des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) vermittelt. mehr

  • Prof. Gonzaléz (USFQ), Dr. Alfredo Märker (DGVN) und der Botschafter Ecuadors Dr. Morejón im Fachgespräch zu Ecuador und die Vereinten Nationen

    Ecuador und die Vereinten Nationen

    Mit dem Botschafter Ecuadors in Deutschland Dr. Diego Morejón und Prof. Andrés Gonzaléz von der Universidad San Francico de Quito (USFQ) diskutierten zwei ausgewiesenen Experten mit interessierten Gästen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik über das System der Vereinten Nationen und die Anliegen Ecuadors auf Ebene der Vereinten Nationen. mehr

  • Der damalige Generalsekretär der Vereinten Nationen trifft Tono Eitel während einer internationalen Konferenz für nachhaltige Entwicklung kleiner Inselstaaten in Port-Louis, Mauritius.

    Nachruf: Tono Eitel (1933–2017)

    Die DGVN hat Abschied genommen von ihrem am 25. Juni 2017 verstorbenen langjährigen Präsidiumsmitglied Tono Eitel. mehr

  • Detlef Dzembritzki, Vorsitzender der DGVN mit einem Knoten in der UN-Flagge

    DGVN unterstützt Kampagne #nichtvergesser

    Die DGVN unterstützt die Kampagne #nichtvergesser – eine gemeinsame Initiative des Auswärtigen Amtes und deutscher humanitärer Hilfsorganisationen, um auf vergessen Krisen aufmerksam zu machen. mehr

  • Elayne Whyte Gómez, Präsidentin der UN-Konferenz zum Atomwaffenverbot

    UN beschließt Verbot von Atomwaffen

    Die zweite Verhandlungsrunde für ein völkerrechtlich bindendes Verbot von Atomwaffen ist abgeschlossen: 122 Staaten haben am 07. Juli 2017 in New York einen Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen beschlossen. Das Abkommen verbietet Herstellung, Einsatz und Besitz nuklearer Waffen und ächtet bereits die Androhung eines Nuklearschlags sowie die Stationierung von Atomwaffen in anderen Staaten. mehr

  • 20 sind für 7.500.000.000 Menschen zu wenig

    Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen kritisiert den G20-Gipfel in Hamburg: Die Gruppe der 20 (G20) ist das falsche Gesprächsformat, um internationale Probleme zu lösen. Die 20 größten Industrienationen können nicht allein die Herausforderungen für die rund 7,5 Milliarden Menschen lösen. Stattdessen sollten sich diese Staaten stärker in den Vereinten Nationen (UN) einbringen und dort mit allen anderen 173 Mitgliedern zusammenarbeiten. mehr

  • UN-Generalsekretär António Guterres; Foto: UN Photo/Mark Garten

    Reformprozesse in den Vereinten Nationen

    Kurz nach seiner Vereidigung sprach UN-Generalsekretär António Guterres von einer notwendigen Reform der Vereinten Nationen. Die Organisation müsse „wendiger und effizienter“ werden, damit sie auf die aktuellen Konflikte rascher und angemessener reagieren könne. Wie die unterschiedlichen UN-Reformprozesse in den Themenfeldern Sicherheit, Entwicklung, Menschenrechte sowie humanitäre Hilfe derzeit aussehen, diskutieren die Autorinnen und Autoren in Heft 3/2017 der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN. mehr

Debattenblog

UN-Debatte

Die DGVN will Diskussionen rund um die Vereinten Nationen und ihre Themen aufgreifen und aktiv führen. Auf diesem Debatten­blog finden sich Meinungs­beiträge von Gast­autorinnen und -autoren aus Politik, Wirtschaft und Zivil­gesellschaft. Mehr