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Alle Meldungen im Überblick


  • UNWTO-Generalsekretär Taleb Rifai (© Alfredo Märker)

    DGVN-Veranstaltung „Tourismus – Chancen und Risiken für nachhaltige Entwicklung?“

    Das „Internationale Jahr des nachhaltigen Tourismus für Entwicklung 2017“ soll helfen, den Tourismus in umweltfreundliche und sozialverträgliche Bahnen zu lenken. Einige der zentralen Herausforderungen beleuchteten Fachleute auf einer Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft der Vereinten Nationen (DGVN) im Vorfeld der Internationalen Tourismusbörse im März in Berlin. Während UNWTO-Generalsekretär Taleb Rifai sich für ein „Recht auf Reisen“ stark macht, muss es aus zivilgesellschaftlicher Sicht um eine resolute Neuausrichtung der Tourismuswirtschaft gehen, mit den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte als Referenzrahmen. mehr

  • Cover des Berichts über die menschliche Entwicklung 2016

    Pressemitteilung: Ungleiche Verteilung der Fortschritte bei der menschlichen Entwicklung lässt Millionen von Menschen zurück

    Auf einer DGVN-Pressekonferenz wurde am 27.03.2017 der neu erschienenen Bericht über die menschliche Entwicklung 2016 des UN-Entwicklungs-programms (UNDP) durch Thomas Silberhorn, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, und Selim Jahan, Direktor des Büros für den Bericht über die menschliche Entwicklung bei UNDP in New York, vorgestellt. mehr

  • Die Jugendbeobachterinnen der DGVN mit UN Assistant Secretary-General und Deputy Executive Director von UN Women Lakshmi Puri

    Die DGVN-Jugendbeobachterinnen bei der 61. UN-Frauenrechtskommission und dem Jugendforum

    Dieses Jahr schickte die DGVN erstmalig zwei Jugendbeobachterinnen zur 61. Frauenrechts-kommission und zum vorgeschalteten Jugendforum. Als Jugendvertreterinnen wurden Tiaji Sio und Eva Ritte für eine Woche nach New York geschickt. Sie berichten von ihren Erlebnissen. mehr

  • Helen Clark bei der Präsentation des Berichts (© HDR Office, UNDP/flickr)

    UNDP-Pressemitteilung: "Die am meisten marginalisierten immer noch zurückgelassen von den globalen Entwicklungsprioritäten"

    Am 21. März 2017 veröffentlicht das UN-Entwicklungs-programm den Bericht über die menschliche Entwicklung 2016 unter dem Titel "Menschliche Entwicklung für Alle". Die DGVN veröffentlicht eine deutsche Kurzfassung des Berichts und stellt diesen am 27. März 2017 in einer Pressekonferentz in Berlin vor. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass Millionen Menschen derzeit noch nicht von Fortschritten in der menschlichen Entwicklung profitieren und die Kluft größer zu werden droht, wenn Entwicklungshindernisse wie Diskriminierung und ungleiche politische Teilhabe nicht angegangen werden. mehr

  • Protest für internationale Zusammenarbeit & Agenda 2030 ist wichtiger denn je

    Nach der Verabschiedung der 2030-Nachhaltigkeits-agenda der Vereinten Nationen und der Klimavereinbarung von Paris waren wir in einer optimistischen Aufbruchstimmung, überzeugt, die Weltgesellschaft und den Zustand des Planeten bis 2030 konstruktiv transformieren zu können. In den letzten Monaten hat sich die Weltlage jedoch schlagartig verändert. Viele politische, sozioökonomische und umweltbezogene Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte werden derzeit frontal attackiert. Angesichts der neuen weltpolitischen Lage wird es wieder nötig zu protestieren und das Erreichte zu verteidigen, schreibt DGVN-Vorstandsmitglied Gabriele Köhler. mehr

  • Das Podium von l.n.r.: Prof. Dr. Manuel Fröhlich, Friederike Bauer, Tim Richter, Dagmar Dehmer, MdB Katja Keul und Mogens Lykketoft

    Veranstaltungsbericht: „Richtungsweisende Transparenz? Die Wahl des UN-Generalsekretärs“

    Die Zeitschrift VEREINTE NATIONEN wurde im Jahr 2016 in Kooperation mit der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) in Berlin einer gestalterischen Auffrischung unterzogen. Anlässlich der Vorstellung des neuen Layouts lud die Redaktion der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN gemeinsam mit der Botschaft des Königreichs Dänemark in Deutschland am 27. Februar 2017 zu einer Abendveranstaltung mit Mogens Lykketoft und einer anschließenden Podiumsdiskussion ein. mehr

  • @ UN Photo/Joao Araujo Pinto

    Eine Globale Zeitenwende? Die Weltsicht der Vereinten Nationen

    Wir erleben zurzeit eine grundlegende Wende in der Welt, zumindest in der westlichen Welt. Viele Menschen sind zutiefst verunsichert durch die wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte, und viele befürchten, dass nun auch die Gefahr feindseliger und gar kriegerischer Auseinandersetzungen zunimmt. Aber stimmt dies? Ein Kommentar von DGVN-Präsidiumsmitglied Dr. Kerstin Leitner. mehr

  • Detlef Detzembritzki

    „Den Vereinten Nationen wesentlich mehr Ressourcen zur Verfügung stellen“

    Für das Peacelab 2016 des Global Public Policy Institute (GPPi)​ führte Patrick Rosenow​ mit unserem Vorstands-vorsitzenden Detlef Dzembritzki​ ein Interview: Die Bundesregierung sollte sich auf mehr Ressourcen für die Vereinten Nationen festlegen, fordert Dzembritzki. Nicht nur Soldaten und Polizisten für Blauhelmeinsätze seien gefragt – auch eine stärkere Förderung von gezielter UN-Präventionsarbeit. mehr

  • UN-Generalsekretär António Guterres und seine Stellvertreterin Amina J. Mohammed.

    Der Generalsekretär der Vereinten Nationen

    Zum Jahreswechsel hat António Guterres als neunter UN-Generalsekretär die Nachfolge von Ban Ki-moon angetreten. Was die einzelnen Generalsekretäre auszeichnete und wie sich das Amt in den letzten 70 Jahren verändert hat, untersucht Kirsten Haack in Heft 1/2017 der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN. mehr

  • Pünktlich und vollständig - Wer ist 2017 dabei?

    Laut Finanzordnung und Finanzvorschriften der Vereinten Nationen müssen die Mitgliedstaaten innerhalb von 30 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Generalsekretärs ihre jährlichen Pflicht-Beiträge in voller Höhe überweisen. Vollständig und pünktlich (fully and promptly) – so lautet die Devise. Aber die große Mehrheit der Mitgliedstaaten denkt nicht daran, ihre Pflichten zu erfüllen. 2017 haben nur 34 Staaten (13,53 Prozent) ihren Beitrag pünktlich und vollständig gezahlt, darunter 10 EU-Staaten. Die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats sowie Deutschland sind nicht darunter. mehr

Debattenblog

UN-Debatte

Die DGVN will Diskussionen rund um die Vereinten Nationen und ihre Themen aufgreifen und aktiv führen. Auf diesem Debatten­blog finden sich Meinungs­beiträge von Gast­autorinnen und -autoren aus Politik, Wirtschaft und Zivil­gesellschaft. Mehr