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Politik

Nur die Vereinten Nationen bieten den nötigen universellen Rahmen, um den wachsenden weltpolitischen Problemen gemeinsam zu begegnen. Die DGVN wirbt dafür, dass Deutschland als positives Beispiel vorangeht und sich für globales Gemeinwohl sowie eine internationale Ordnung einsetzt, in der die Vereinten Nationen im Mittelpunkt stehen.

Überparteilich und unabhängig

Die DGVN ergänzt ihre Grundsatzforderung nach einer kohärenten deutschen UN-Politik mit Statements zu aktuellen Themen. Für die Bundestagswahlen und Koalititionsverhandlungen tritt die DGVN regelmäßig mit einem Forderungskatalog unmittelbar an die Parteien heran. Der aktuellste Forderungskatalog stammt aus dem Bundestagswahlkampf 2017 und führt 10 Prioritäten für eine deutsche UN-Politik auf. Aus der Mitgliedschaft werden regelmäßig auf den zweijährlichen Mitgliederversammlungen Resolutionen eingebracht. Die Forderungen der DGVN nach ausreichender finanzieller Ausstattung der Vereinten Nationen, fußt auch auf den Erkenntnissen der UN-Forschung und insbesondere der Aufarbeitung der tatsächlich geleisteten Beiträge an das UN-System, die auf unseren Seiten unter Finanzierung der UN jedes Jahr exklusiv aufgearbeitet werden. Die DGVN erzielt mit ihrer Arbeit ein erfreuliches Echo in den Medien.


UN-Themen in Politik und Öffentlicheit

Um ihre Anliegen gegenüber den Abgeordneten des Deutschen Bundestages zu vertreten und über ihre Arbeit zu informieren, lädt die DGVN jährlich zu einem Parlamentarischen Nachmittag ein. Für die parlamentarische Arbeit legt die DGVN Wert auf die Einrichtung und aktive Arbeit im Unterausschuss Vereinte Nationen. Zugleich wünscht sie sich, dass UN-Themen auch möglichst prominent im Parlamentsplenum diskutiert werden, um die Öffentlichkeit zu erreichen. Die DGVN wirbt dafür, den Tag der Vereinten Nationen am 24. Oktober möglichst überall zu feiern und fordert dazu ein offizielles Bekenntnis der Bundesregierung. Dazu zählt auch die Forderung, Ministerien und Bundeseinrichtungen am UN-Tag mit der UN-Fahne zu beflaggen.


Gemeinsam mit anderen

Die DGVN setzt auf aktive Partnerschaften und enge Zusammenarbeit mit anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen, um ihre Ziele in den Bereichen Frieden und Sicherheit, Menschenrechte und nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Dazu gehören der Weltverband der Gesellschaften für die Vereinten Nationen (World Federation of UN Associations, WFUNA). Die DGVN beteiligt sich an den Kampagnen der WFUNA, einem globalen Netzwerk von über hunderttausend Menschen, die durch Gesellschaften der Vereinten Nationen in mehr als 100 Ländern verbunden sind. Die DGVN unterstützt weiterhin als Gründungsmitglied des Forum Menschenrechte - einem Netzwerk von mehr als 50 deutschen nichtstaatlichen Organisationen (NGOs), den Einsatz für einen verbesserten, umfassenden Menschenrechtschutz - weltweit, in bestimmten Weltregionen, in Ländern und auch in der Bundesrepublik Deutschland. Die DGVN ist zudem Mitglied der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, einem offenen Netzwerk in Deutschland zur Förderung der zivilen Konfliktbearbeitung.


Die Zeitschrift VEREINTE NATIONEN

Die einzige deutschsprachige Fachzeitschrift für die Vereinten Nationen und ihre Sonderorganisationen


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