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Über die DGVN

Die DGVN setzt sich für starke Vereinte Nationen ein: Nur durch enge inter­nationale Zusammen­arbeit können wir den Frieden sichern, die Menschen­rechte stärken und eine nach­haltige Ent­wick­lung fördern. Die DGVN bietet In­for­mationen und Analysen zur Arbeit der Vereinten Nationen, sie ermöglicht ihren Mitgliedern sich zu engagieren und gibt Impulse für eine aktive UN-Politik.

Foto: Laura Tran

Die Arbeit der DGVN wird von der Über­zeugung getragen, dass die globalen Heraus­forderungen nur durch enge inter­nationale Zusammen­arbeit und Ver­stän­digung der Völker gelöst werden können. Die Gesell­schaft tritt für den Schutz der Menschen­rechte und die Stärkung des Völker­rechts ein. Die DGVN betreibt Öffentlich­keits­arbeit, engagiert sich in der Jugend- und Bildungs­arbeit, vernetzt Wissen­schaft und berät die Politik. Ziel ist es, ein differen­ziertes Bild der Vereinten Nationen und ihrer Arbeit zu ver­mitteln und UN-Politik engagiert mit­zu­gestal­ten. Die DGVN ist über­parteilich, inklusiv, divers und profitiert von der aktiven Mitarbeit und UN-Exper­tise ihrer bundes­weit fast 2000 Mit­glieder.

Die DGVN wurde 1952 in Baden-Württemberg gegründet. Sie ist in aktuell sieben Landes­verbänden organisiert. In der Satzung der DGVN sind der Vereins­zweck und die Gremien definiert. Zu den in der Satzung fest­gehaltenen Kern­aufgaben der DGVN gehören die Heraus­gabe der Zeit­schrift VEREINTE NATIONEN und die Ver­leih­ung der Dag-Hammarskjöld-Ehren­medaille. Die DGVN führt jährlich mehr als 100 Projekte durch, über die der Tätigkeits­bericht alle zwei Jahre ausführlich Auskunft gibt.

 


Die DGVN setzt auf aktive Partner­schaften und enge Zusammen­arbeit mit anderen zivil­gesell­schaft­lichen Orga­nisationen, um ihre Ziele in den Bereichen Frieden und Sicher­heit, Menschen­rechte und nach­haltige Ent­wicklung zu erreichen. Sie ist Mitglied im Welt­verband der Gesellschaften für die Vereinten Nationen (World Federation of UN Associations, WFUNA). WFUNA ist ein globales Netz­werk von über hundert­tausend Menschen, die durch Gesellschaften der Vereinten Nationen in mehr als 100 Ländern verbunden sind.

Die DGVN ist weiterhin Gründungs­mitglied des Forums Menschen­rechte, einem Netz­werk von mehr als 50 deutschen nicht­staatlichen Organisationen (NGOs), die sich für einen verbesserten, umfassenden Menschen­rechts­schutz einsetzen weltweit, in bestimmten Welt­regionen, Ländern und in der Bundes­republik Deutsch­land. Das Forum wurde 1994 im Anschluss an die Wiener Welt­menschen­rechts­konferenz gegründet.

Die DGVN ist auch Mitglied der Platt­form Zivile Konflikt­bearbeitung, einem offenen Netz­werk in Deutsch­land zur Förderung der zivilen Konflikt­bearbeitung.

Die DGVN ist darüber hinaus auch Mitglied des Akademischen Rats für das System der Vereinten Nationen (Academic Council on the United Nations System, ACUNS). ACUNS ist ein inter­nationaler Rat, der aus Bildungs- und Forschungs­einrich­tungen, Fach­leuten und aktiven sowie ehemaligen UN-Bediensteten besteht, die sich mit der Arbeit und den Vereinten Nationen, multi­lateralen Beziehungen, Global Governance und inter­nationaler Zusammen­arbeit befassen.