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Debattenbeiträge


  • Coronavirus vs. Multilateralismus: Wer gewinnt?

    Der Lockdown trifft auch die Arbeit der Vereinten Nationen hart: Der Sicherheitsrat tagt nur virtuell, die Generalversammlung wird in diesem Jahr nicht stattfinden – das erste Mal in ihrer Geschichte. Die bisher üblichen diplomatischen Verfahren gehören der Vergangenheit an. mehr

  • COVID-19 – Wir müssen vereint handeln!

    Die derzeitige COVID-19 Pandemie ist sowohl von ihrem Ausmaß als auch von ihren Auswirkungen her beispiellos. Unsere Regierungen, internationale Organisationen und das globale Gesundheitssystems werden auf die Probe gestellt - mit nicht rundherum zufriedenstellenden Ergebnissen. mehr

  • Drei junge Frauen verkaufen Medizin in Abidjan, Elfenbeinküste.

    Ein Weltsolidaritätsgipfel zur Bewältigung der Menschenrechtskrise

    Die Weltgemeinschaft steuert auf gleich mehrere globale Krisen zu. Dabei handelt es sich nicht nur um eine Gesundheits- und Wirtschaftskrise, sondern ebenso um eine Menschenrechtskrise. Die Folgen werden besonders für die bereits mehrfach Benachteiligten am schwerwiegendsten sein. mehr

  • Ein Stück des SDG-Puzzles mit SDG3 "Gute Gesundheitsvorsorge"

    Das Corona-Virus als Chance für die internationale Zusammenarbeit

    Das Corona-Virus hält die Welt in Atem. Die isolierenden, abschottenden Maßnahmen zahlreicher Staaten haben massive Auswirkungen auf fast alle wirtschaftlichen und sozialen Bereiche. Die Krise sollte aber auch als Chance verstanden werden, die Möglichkeiten für die Agenda 2030 eröffnen kann. mehr

  • UN-Generalsekretär António Guterres spricht mit Studierenden der Lahore University of Management Sciences, Pakistan.

    Die Krise als Chance: Wissenschaft und UN müssen einander besser verstehen lernen

    Wissenschaftliche Expertise ist für erfolgreiche Politikgestaltung unentbehrlich – das gilt auch für die UN. Doch fehlt es häufig an Wissen über die Funktionsweise der jeweils anderen Seite. Die Krise zeigt: Besonders ein besseres Verständnis der politischen Prozesse des UN-Systems wäre hilfreich. mehr

  • Mona Juul, ECOSOC-Präsidentin und Ständige UN-Vertreteterin Norwegens, bei einer Konferenz zur Finanzierung nachhaltiger Entwicklung.

    Jetzt hat es auch die SDGs erwischt: COVID-19 und das HLPF

    Seit der Verabschiedung der Agenda 2030 tagt jährlich das Hochrangige Politische Forum für Nachhaltige Entwicklung (HLPF). Im Juli 2020 befasst es sich mit den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. Eine Chance, die Agenda 2030 als Leitfaden für eine weltweite Transformation aufzugreifen. mehr

  • Eine Menschenschlange vor einem Wahllokal bei den Parlamentswahlen in Timore-Leste.

    Eine Perspektive jenseits des Multilateralismus

    Internationale Institutionen - auch die Vereinten Nationen - können nur so stark sein, wie die Mitgliedstaaten es zulassen. Globale Abhängigkeiten erfordern aber ein beherztes und vor allem demokratisch legitimiertes Handeln. Die demokratische Reform der UN ist das Gebot der Stunde. mehr