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Publikationen der DGVN

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  • Personalien

    25.04.2014

  • Generalversammlung: 68. Tagung 2013/2014 | Haushalt

    25.04.2014
    - 5,53 Mrd. US-Dollar ordentlicher Haushalt für 2014/2015 - Reformen erneut verschoben mehr

  • Menschenrechtsrat: Tagungen 2013

    25.04.2014
    - Neue Ländermandate zu Mali und ZAR eingerichtet - Erschütternder Bericht über Massenverbrechen in Nordkorea - OHCHR weiter unter Druck mehr

  • Abrüstungskonferenz: Tagungen 2013

    25.04.2014
    - CD weiter blockiert - Suche nach alternativen Gesprächsformaten mehr

  • Deutschland und der Völkermord in Ruanda: Eine verpasste Chance zu lernen

    25.04.2014
    Bis kurz vor dem Völkermord war Deutschland einer der größten Geldgeber Ruandas, obwohl deutsche Vertreter vor Ort die Warnzeichen eines massiven Gewaltausbruchs erkannten. Während des Genozids lehnte Deutschland konkrete Anfragen der Vereinten… mehr

  • Deutschland schöpft seine Möglichkeiten zur Krisenprävention nicht ausMehr Afrika – mit mehr UN

    25.04.2014
    Afrika ist für die Vereinten Nationen schon seit Jahrzehnten ein wichtiger Partner. Stand die Kooperation in den sechziger Jahren unter dem Vorzeichen wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung, weitete sie sich später auf Wissenschaft und Kultur,… mehr

  • Ethnische Identität und Politik in Ruanda und BurundiNicht vergessen und doch verändern

    25.04.2014
    Nach der massiven Gewalt in den neunziger Jahren stand nicht nur Ruanda, sondern auch das Nachbarland Burundi vor der Herausforderung, Konflikte zu lösen, aufzuarbeiten und gleichzeitig eine neue Ordnung zu finden, die erneute Konfrontationen… mehr

  • Massenverbrechen verhindern: Neuer UN-Aktionsplan verharrt im Altbekannten

    25.04.2014
    Am 17. Dezember 2013 stellte der Stellvertretende UN- Generalsekretär Jan Eliasson den neuen UN-Aktionsplan ›Rights Up Front‹ zur Verhinderung von Massenverbrechen vor. Angesichts der sich zuspitzenden Situ- ationen in Südsudan und der… mehr

  • Strafgerichtsbarkeit kann auch transnational erfolgreich seinDer Friedensbeitrag des UN-Tribunals für Ruanda

    25.04.2014
    Der 1994 in Ruanda begangene Völkermord wurde auf drei Ebenen strafrechtlich aufgearbeitet. Die Hauptverantwortlichen wurden vom Internationalen Strafgerichtshof für Ruanda (ICTR) in Arusha, Tansania, abgeurteilt. Trotz aller Schwierigkeiten bei… mehr

  • Die internationale Gemeinschaft hat nur wenige Lehren gezogenRuanda 1994

    25.04.2014
    Trotz eindeutiger Hinweise und Hilferufe tat die internationale Gemeinschaft nichts, um den Völkermord in Ruanda 1994 zu verhindern oder einzudämmen. Dieser Beitrag schildert aus heutiger Sicht die damaligen Geschehnisse, nennt Ursachen für den… mehr