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Ökozid: Internationales Recht gegen schwere Umweltzerstörung?


Datum: 19.10.2026
Uhrzeit: 12:00h
Ort: Berlin | Online

Sollte die massive Zerstörung von Umwelt und natürlichen Lebensgrundlagen als Verbrechen verfolgt werden? Im Rahmen eines Mittagsgesprächs diskutieren wir das Konzept von Ökozid und die Chancen und Herausforderungen seiner rechtlichen Umsetzung.

UN Photo/David Davis

Die Zerstörung von Ökosystemen und massive Umweltverschmutzung können Menschen und Gesellschaften über Generationen hinweg betreffen. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Forderung an Bedeutung, besonders schwere Formen der Umweltzerstörung als Ökozid anzuerkennen und Verantwortliche stärker in die Pflicht zu nehmen. Diese Debatte greifen wir in einem Mittagsgespräch zum Thema Ökozid auf. 

Um 12 Uhr beginnt die Veranstaltung mit einem Imbiss. Ab 12:30 Uhr folgt die Podiumsdiskussion mit anschließendem Q&A.

 

Diskussion

mit:

  • Wolf-Christian Hingst, Stop Ecocide Deutschland
  • Mariel Wendel, Referentin im Referat G I 3 „Informationsfreiheitsrecht, Aarhus-Konvention, Umwelthaftungs- und -strafrecht, Bessere Rechtsetzung“, BMUKN
  • Moderation: Dr. Ekkehard Griep, DGVN-Vorsitzender

 

Anmeldung

Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung über dieses Anmeldeformular an.

Die Veranstaltung wird online übertragen. Eine Teilnahme ist sowohl in Präsenz als auch online möglich.


Veranstalter

Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN)

in Kooperation mit Stop Ecocide Deutschland


Veranstaltungsadresse

Deutsches Institut für Menschenrechte, K32
Zimmerstraße 26/27
10969 Berlin


Kontakt

Sophie Humer-Hager (humer-hager@dgvn.de)