Ökozid: Internationales Recht gegen schwere Umweltzerstörung?

Die Zerstörung von Ökosystemen und massive Umweltverschmutzung können Menschen und Gesellschaften über Generationen hinweg betreffen. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Forderung an Bedeutung, besonders schwere Formen der Umweltzerstörung als Ökozid anzuerkennen und Verantwortliche stärker in die Pflicht zu nehmen. Diese Debatte greifen wir in einem Mittagsgespräch zum Thema Ökozid auf.
Um 12 Uhr beginnt die Veranstaltung mit einem Imbiss. Ab 12:30 Uhr folgt die Podiumsdiskussion mit anschließendem Q&A.
Diskussion
mit:
- Wolf-Christian Hingst, Stop Ecocide Deutschland
- Mariel Wendel, Referentin im Referat G I 3 „Informationsfreiheitsrecht, Aarhus-Konvention, Umwelthaftungs- und -strafrecht, Bessere Rechtsetzung“, BMUKN
- Moderation: Dr. Ekkehard Griep, DGVN-Vorsitzender
Anmeldung
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Die Veranstaltung wird online übertragen. Eine Teilnahme ist sowohl in Präsenz als auch online möglich.
Veranstalter
Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN)
in Kooperation mit Stop Ecocide Deutschland
Veranstaltungsadresse
Deutsches Institut für Menschenrechte, K32
Zimmerstraße 26/27
10969 Berlin
Kontakt
Sophie Humer-Hager (humer-hager@dgvn.de)