Gründung des DGVN-Landesverbands Rheinland-Pfalz/Saarland

Die DGVN-Mitglieder wurden von Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel begrüßt, der die Bedeutung der Vereinten Nationen in den aktuell global sehr herausfordernden Zeiten unterstrich. Viel Aufmerksamkeit konnten auch Bundesaußenminister a.D. Heiko Maas, Staatssekretärin Heike Raab, Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa und Medien, – beide per Video zugeschaltet -, Prof. Manuel Fröhlich, Universität Trier und Mitglied des DGVN-Präsidiums, sowie Kulturdezernent Ingo Schneider in Vertretung des Oberbürgermeisters der Stadt Koblenz erwarten.
Dr. Ekkehard Griep, Bundesvorsitzender der DGVN, führte mit seinem Impulsreferat „Multilateralismus am Ende? Zur Bedeutung der Vereinten Nationen in einer Welt im Wandel“ in die vielfältigen Themen und Herausforderungen ein. Er kennt die Vereinten Nationen aus der Innenperspektive als Mitarbeiter in New York.
Ein besonderer Dank gilt Prof. Dr. Sibylle Treude, Professorin an der Hochschule Koblenz, und Ursula Mogg, ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestags und Mitglied des DGVN-Bundesvorstands, die die Gründung initiiert sowie fast ein Jahr lang vorbereitet und mit großem Engagement vorangetrieben haben. Die beiden Initiatorinnen stellten ihre Überlegungen zur Gründung des Landesverbandes vor. Die Impulse führten schon im Vorfeld der Gründung zu einer Reihe von neuen Mitgliedschaften und auch die Resonanz bei der Veranstaltung selbst war sehr positiv.
Die DGVN gratuliert dem Gründungsvorstand: Alexandra Becker, MdL, Saarland; Lukas Deblon, Studierender an der Universität Trier; Dr. Florian Pfeil, Geschäftsführer des Weiterbildungszentrums Ingelheim und Leiter der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung, Ingelheim; Gerrit Pursch, Universität Siegen; Maike Schimmel, Studierende an der Universität Trier und Prof. Dr. Sibylle Treude, Hochschule Koblenz. Am 26. November 2025 findet die konstituierende Sitzung mit Vorstandsvorsitzwahlen statt.
Wir wünschen dem Landesverband viel Erfolg bei den kommenden Projekten und dem aktiven Austausch für Frieden und internationale Zusammenarbeit sowie der Stärkung der Vereinten Nationen in Rheinland-Pfalz und im Saarland!

