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Alle Meldungen im Überblick


  • 4 Männer 1 Frau bei Podiumsdiskussion Dad Hammarskjöld

    Schweden, Deutschland und die Vereinten Nationen - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

    Am 16.05.2018 luden die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. und die Schwedische Botschaft zur Veranstaltung Dag Hammarskjöld and the United Nations: Past, Present and Future. Dabei wurde nicht nur der frühere UN-Generalsekretär ausführlich beleuchtet. Auch die Rolle des Weltsicherheitsrates, schwedische und deutsche Ziele in der Organisation, sowie die Zukunft der Vereinten Nationen wurden kritisch analysiert und diskutiert. mehr

  • MINUSCA Blauhelme bei einer Zeremonie zum UN Tag in Bangui

    UNICEF warnt: Lage in der Zentralafrikanischen Republik spitzt sich zu

    Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen warnt vor einer fortschreitenden Eskalation in der Zentralafrikanischen Republik. Insbesondere die Lage von Kindern im Land sei besorgniserregend. Seit 2013 nimmt die Zahl der bewaffneten Gruppen im Land stetig zu. Hilfsarbeit findet trotz hoher Gefahrenlage statt. mehr

  • DGVN im Gespräch zu der Frage: Sieben Jahre Krieg in Syrien – was tun? Teil 2

    Im Zweiten Teil unserer Interviewreihe unter dem Titel „Sieben Jahre Krieg in Syrien – was tun?“ erklärt Völkerrechtlerin und DGVN-Vorstandsmitglied Hannah Birkenkötter, was die Militärschläge westlicher Staaten für das Völkerrecht bedeuten und warum die Vereinten Nationen im Syrienkonflikt keineswegs untätig sind. mehr

  • DGVN im Gespräch zu der Frage: Sieben Jahre Krieg in Syrien – was tun? Teil 1

    Der Krieg in Syrien verursacht unendliches Leid und forderte bis dato rund eine halbe Million Todesopfer. Als Reaktion auf den mutmaßlichen Einsatz von Chemiewaffen durch das Assad-Regime griffen die USA, Großbritannien und Frankreich zuletzt Ziele in Syrien an. Die Bewertungen dieser Militärschläge gingen weit auseinander. Während die einen von einer Aggression sprachen, hielten andere die Raketenwürfe für erforderlich. Die Vereinten Nationen sehen sich derweil dem Vorwurf ausgesetzt, in der Syrienfrage zu versagen. Wir haben Politik- und RechtsexpertInnen gefragt: Was kann und muss die internationale Gemeinschaft jetzt tun? mehr

  • Forum Menschenrechte fordert Ratifizierung von Menschenrechtsvereinbarungen durch Bundesregierung

    Das Forum Menschenrechte, welchem die DGVN ebenso wie zahlreiche weitere zivilgesellschaftliche Akteure angehören, hat vor dem Hintergrund der Auswertung Deutschlands durch den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen am 8. Mai 2018 in einer Pressemitteilung die Ratifizierung wichtiger Menschenrechtsvereinbarungen durch die Bundesregierung gefordert. Insbesondere bedauert das Forum, dass Deutschland weiterhin das Zusatzprotokoll zum Sozialpakt, die ILO-Konvention 169 zu den Rechten indigener Völker und Stammesgesellschaften und die UN-Wanderarbeiterkonvention nicht ratifiziert hat. mehr

  • WFUNA Debatte zur Wahl in den Weltsicherheitsrat

    Am Freitag, den 4. Mai 2018, richtete der Dachverband der UN-Gesellschaften (WFUNA) eine Debatte zur anstehenden UN-Sicherheitsratswahl aus. In der Debatte der Bewerber aus der Gruppe der westeuropäischen und sonstigen Staaten (WEOG) stellten sich Deutschland und Belgien den Fragen der UN-Mitgliedsstaaten und der Zivilgesellschaften. Kurz zuvor hatte Mitbewerber Israel seine Kandidatur überraschend zurückgezogen. mehr

  • Call for Papers: Localizing the Sustainable Development Agenda: Schlüssel für eine nachhaltige Entwicklung?

    Wie kann nachhaltige Stadtpolitik zur Erreichung der Sustainable Development Goals beitragen? Die AG Junge UN-Forschung der DGVN und der Lehrstuhl für Internationale Politik der Universität Potsdam wollen dieser Frage in einem zweitägigen Workshop nachgehen. Dieser findet am 07. und 08. September an der Universität Potsdam statt. Noch bis zum 20.05.2018 können Autorinnen und Autoren ihre Abstracts für den Workshop einreichen. mehr

  • #UNSCElections: Live-Übertragung der Debatte der Sicherheitsrats-Anwärter

    Deutschland, Belgien und Israel bewerben sich für die zwei freiwerdenden nicht-ständigen Sitze im UN-Sicherheitsrat der Staatengruppe der westeuropäischen und sonstigen Staaten für die Jahre 2019 und 2020. Die Wahl in der UN-Generalversammlung ist für Mitte Juni 2018 geplant. Unser Weltverband WFUNA richtet am 4. Mai 2018 in New York die offizielle Debatte zwischen den drei Staaten aus, die ab 21:00 mitteleuropäischer Zeit live übertragen wird. Schaut rein und diskutiert mit, wofür Deutschland und die anderen Bewerber sich einsetzen sollten. mehr

  • Blick in den Raum des Sicherheitsrates

    Am Hufeisentisch versammelt

    Deutschland bewirbt sich nunmehr zum sechsten Mal für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat für die Jahre 2019 und 2020. In dieser Ausgabe soll die Kandidatur Deutschlands zum Anlass genommen werden, um hinter die Kulissen des Sicherheitsrats und seiner Arbeit zu blicken. Mit welchen Problemen der zuweilen dysfunktionale Rat konfrontiert ist, analysieren die Autorinnen und Autoren des Heftes 2/2018 der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN. mehr

  • Konferenz Halle

    Wie kommen die Vereinten Nationen ins Klassenzimmer?

    Mit dieser Fragestellung beschäftigte sich Ende Februar eine zweitätige Fachkonferenz, die gemeinsam vom Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und europäische Politik der Universität Halle-Wittenberg (Prof. Dr. Johannes Varwick) und der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen veranstaltet wurde. Erklärtes Ziel der Konferenz war es, die Vereinten Nationen als Gegenstand im Schulunterricht aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten... mehr

Debattenblog

UN-Debatte

Die DGVN will Diskussionen rund um die Vereinten Nationen und ihre Themen aufgreifen und aktiv führen. Auf diesem Debatten­blog finden sich Meinungs­beiträge von Gast­autorinnen und -autoren aus Politik, Wirtschaft und Zivil­gesellschaft. Mehr