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Alle Meldungen im Überblick


  • Eine Resolution für Syrien, doch vom Frieden weit entfernt

    Nach langem Ringen einigte sich der UN-Sicherheitsrat am Wochenende auf eine Feuerpause für Syrien. Ein dauerhaftes Ende der Gewalt ist jedoch nicht in Sicht. Der Krieg hat sich internationalisiert, die Fronten zwischen den beteiligten Staaten sind verhärtet. Friedensbemühungen der Vereinten Nationen werden immer wieder von nationalen Interessen ihrer Mitglieder ausgebremst. mehr

  • Pressemitteilung: Neuer UN Women-Bericht zeigt Herausforderungen für Gleichstellung der Geschlechter bei Erreichung der Entwicklungsziele

    Bonn/Berlin, 15.2. 2018. UN Women, die Frauenorganisation der Vereinten Nationen, stellt am 15. Februar zusammen mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ), der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) und dem Deutschen Komitee für UN Women den neuen globalen Bericht „Den Versprechen Taten folgen lassen: Gleichstellung der Geschlechter in der Agenda 2030“ mit zahlreichen aktuellen Daten zur Gleichstellung der Geschlechter vor. mehr

  • „Pünktlich und vollständig" - Wer ist 2018 dabei gewesen?

    Auch in der überarbeiteten Fassung der Finanzordnung und Finanzvorschriften der Vereinten Nationen vom 1. Juli 2013 heißt es weiterhin, dass die Mitgliedstaaten innerhalb von 30 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Generalsekretärs ihre jährlichen Pflicht-Beiträge in voller Höhe überweisen müssen. Seit 1991 werden die Daten gesammelt, auf die auch diesmal Bezug genommen werden kann. Vollständig und pünktlich (fully and promptly) – so lautet die Devise. Zu fragen ist auch, ob das Zahlungsverhalten in anderen UN-Organisationen ähnlich ist. Wie sieht es zum Beispiel mit der UNESCO aus? Diese Organisation ist seit 2011 mit heftigen Finanzproblemen konfrontiert. mehr

  • Erfolge und Herausforderungen im Kampf gegen Kindersoldaten

    Der globale Aktionstag Red Hand Day macht seit 2002 jedes Jahr am 12. Februar auf das Schicksal der vielen Kindersoldaten aufmerksam. Bislang wurden schon über 450.000 rote Handabdrücke gesammelt. Das Thema wurde so in den letzten Jahren nicht nur in der Öffentlichkeit immer präsenter, sondern auch auf der politischen Agenda der Nationalstaaten und der Vereinten Nationen. Doch trotz UN- Resolutionen, der Einrichtung eines UN- Ausschusses und der wichtigen Arbeit von Hilfsorganisationen besteht immer noch viel Handlungsbedarf. mehr

  • Teilnehmende des Treffens des DGVN-Arbeitskreises Gendergerechtigkeit (© Inga Christina Müller)

    Mit viel #genderpower ins neue Jahr: Bericht vom 3. Treffen des DGVN-Arbeitskreises Gendergerechtigkeit

    Ob in ländlichen Gebieten oder den Metropolregionen – geschlechterbedingte Ungleichheiten stehen oftmals auf der Tagesordnung. Beim 3. Treffen des DGVN-Arbeitskreises Gendergerechtigkeit haben sich die Teilnehmenden erneut intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt: Sei es die unterschiedliche Betroffenheit durch Klimawandelfolgen, der Umgang im Popkulturgeschehen oder die Stellung am Arbeitsmarkt und in der Politik. Angeregt wurden die unterschiedlichsten Problemstellungen diskutiert, Meinungen ausgetauscht, Lösungsansätze gesucht und versucht, die verschiedenen Themen in Bezug zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu setzen. mehr

  • The Future We Want - The United Nations We Need: Ein Abend mit Klaus Töpfer

    Für den 18. Januar 2018 hatten der Verein „Haus für die Vereinten Nationen (HVN)“, die DGVN und die URANIA gemeinsam zu einem Abend mit Klaus Töpfer unter dem Titel "Zukunftsperspektiven der Reform-Agenda des UN-Generalsekretärs António Guterres“ eingeladen. mehr

  • Klares Bekenntnis zu den Vereinten Nationen im Koalitionsvertrag unverzichtbar

    Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) fordert für den Koalitionsvertrag ein konsequentes Mitdenken der Vereinten Nationen in allen Politikfeldern. mehr

  • Leben und Überleben im vermeintlichen Urlaubsparadies? - Journalistenreise zu UN-Projekten auf den Malediven

    Über 1,2 Millionen Menschen besuchen jährlich die Urlaubsresorts des 1192 Inseln umfassenden Staates Malediven. Sie erfahren selten etwas von dem Alltagsleben der etwa 350 000 Malediver auf den rund 200 bewohnten Inseln, deren Leben ein harter Existenzkampf gegen die Naturgewalten und den durch den Menschen verursachten Klimawandel ist. Das Leben und Überleben auf den Inseln ist abhängig von dem Zustand des Meeres. Die DGVN organisiert eine Journalistenreise, die vom 19. bis 25. April 2018 zu UN-Projekten auf die Malediven führt. Die Reise soll beleuchten, vor welchen Herausforderungen der Inselstaat steht und welche Maßnahmen die Vereinten Nationen gemeinsam mit ihren Partnern in den Ministerien, der Zivilgesellschaft sowie mit internationalen Expertinnen und Experten verfolgen. mehr

  • Call for Papers: 8. UN Forschungskolloquium: Die Vereinten Nationen und ihre Partnerorganisationen

    Nach den Erfahrungen von Ruanda, Somalia und Jugoslawien sowie dem daran anschließenden Rückzug vieler westlicher Unterstützer in die Passivität wurde die Überforderung des UN-Systems im Umgang mit globalen Herausforderungen immer offensichtlicher. Schließlich standen die Vereinten Nationen Anfang der 2000er Jahre am Scheideweg zwischen Bankrott und Erneuerung (Annan 2003). Die Organistion wählte den Weg der Erneuerung und rückte den Bedarf nach partnerschaftlicher Zusammenarbeit stärker in den Fokus. Fortan wurde die Zusammenarbeit - im Sinne einer Aufgaben- und Lastenteilung - zwischen den Vereinten Nationen und anderen Organisationen im internationalen System propagiert. mehr

  • Menschenmenge von Migrantinnen und Migranten

    "Making Migration Work for All": Bericht des UN-Generalsekretärs

    UN-Generalsekretär António Guterres hat am 11. Januar 2018 seinen Bericht "Making Migration Work for All" vorgestellt. Der Bericht gilt als wichtige Grundlage für die Erarbeitung des Globalen Pakts für eine sichere, geordnete und reguläre Migration, der im Jahr 2018 beschlossen werden soll. Guterres unterstreicht in seinem Bericht, dass weltweite Mobilität trotz zahlreicher großer Herausforderungen grundsätzlich einen positiven Beitrag sowohl für Migrantinnen und Migranten als auch die Aufnahmeländer leisten kann. mehr

Debattenblog

UN-Debatte

Die DGVN will Diskussionen rund um die Vereinten Nationen und ihre Themen aufgreifen und aktiv führen. Auf diesem Debatten­blog finden sich Meinungs­beiträge von Gast­autorinnen und -autoren aus Politik, Wirtschaft und Zivil­gesellschaft. Mehr