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Alle Meldungen im Überblick


  • Der damalige Generalsekretär der Vereinten Nationen trifft Tono Eitel während einer internationalen Konferenz für nachhaltige Entwicklung kleiner Inselstaaten in Port-Louis, Mauritius.

    Nachruf: Tono Eitel (1933–2017)

    Die DGVN hat Abschied genommen von ihrem am 25. Juni 2017 verstorbenen langjährigen Präsidiumsmitglied Tono Eitel. mehr

  • Detlef Dzembritzki, Vorsitzender der DGVN mit einem Knoten in der UN-Flagge

    DGVN unterstützt Kampagne #nichtvergesser

    Die DGVN unterstützt die Kampagne #nichtvergesser – eine gemeinsame Initiative des Auswärtigen Amtes und deutscher humanitärer Hilfsorganisationen, um auf vergessen Krisen aufmerksam zu machen. mehr

  • Elayne Whyte Gómez, Präsidentin der UN-Konferenz zum Atomwaffenverbot

    UN beschließt Verbot von Atomwaffen

    Die zweite Verhandlungsrunde für ein völkerrechtlich bindendes Verbot von Atomwaffen ist abgeschlossen: 122 Staaten haben am 07. Juli 2017 in New York einen Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen beschlossen. Das Abkommen verbietet Herstellung, Einsatz und Besitz nuklearer Waffen und ächtet bereits die Androhung eines Nuklearschlags sowie die Stationierung von Atomwaffen in anderen Staaten. mehr

  • 20 sind für 7.500.000.000 Menschen zu wenig

    Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen kritisiert den G20-Gipfel in Hamburg: Die Gruppe der 20 (G20) ist das falsche Gesprächsformat, um internationale Probleme zu lösen. Die 20 größten Industrienationen können nicht allein die Herausforderungen für die rund 7,5 Milliarden Menschen lösen. Stattdessen sollten sich diese Staaten stärker in den Vereinten Nationen (UN) einbringen und dort mit allen anderen 173 Mitgliedern zusammenarbeiten. mehr

  • UN-Generalsekretär António Guterres; Foto: UN Photo/Mark Garten

    Reformprozesse in den Vereinten Nationen

    Kurz nach seiner Vereidigung sprach UN-Generalsekretär António Guterres von einer notwendigen Reform der Vereinten Nationen. Die Organisation müsse „wendiger und effizienter“ werden, damit sie auf die aktuellen Konflikte rascher und angemessener reagieren könne. Wie die unterschiedlichen UN-Reformprozesse in den Themenfeldern Sicherheit, Entwicklung, Menschenrechte sowie humanitäre Hilfe derzeit aussehen, diskutieren die Autorinnen und Autoren in Heft 3/2017 der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN. mehr

  • Private Busse (Matatus) ersetzen ein öffentliches Nahverkerssystem in Nairobi, Kenia, das es so nicht nicht gibt.

    Städte nachhaltig entwickeln – Ergebnisse der Journalistenreise nach Nairobi und Addis Abeba

    Immer mehr Menschen ziehen in die Städte, der Trend der Urbanisierung nimmt weltweit stetig zu. Welche Chancen und Herausforderungen das mit sich bringt, konnten sechs Journalistinnen und Journalisten bei einer Recherchereise der DGVN zu den Vereinten Nationen nach Nairobi und Addis Abeba erfahren. In beiden Städten standen vom 24. bis zum 31. Januar 2017 zahlreiche Termine bei den Vereinten Nationen und anderen Institutionen auf dem Programm. mehr

  • Podiumsdiskussion zur deutschen UN Politik

    Deutsche UN-Politik: Multilateralismus stärken

    Breite Unterstützung für eine aktivere Rolle Deutschlands in der UN äußerten Bundestags-abgeordnete bei einer Podiumsdiskussion der DGVN in Berlin. Deutschland sollte die gegenwärtige weltpolitische Lage für eine Stärkung des Multilateralismus nutzen, so das Fazit. Ausdrücklich begrüßten die Fraktionsvertreter den Forderungskatalog für die Bundestagswahl, den die DGVN jüngst vorlegte. mehr

  • DGVN legt Forderungen zur Bundestagswahl vor

    Der Forderungskatalog, den die DGVN jüngst zu Bundestagswahl vorgelegt hat, umfasst 10 Prioritäten für die Deutsche UN-Politik und wurde heute den Kandidatinnen und Kandidaten zum Deutschen Bundestag übersandt. mehr

  • Weltflüchtlingstag: immer mehr Menschen sind auf der Flucht

    Das weltweite Ausmaß von Flucht und Vertreibung, verursacht durch Krieg, Gewalt und Verfolgung, hat im Jahre 2016 den höchsten jemals registrierten Stand erreicht, heißt es in einem Bericht, der vom UN-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) veröffentlicht worden ist. mehr

  • © UN Photo/Milton Grant

    Reform der Vereinten Nationen: Herausforderungen zum Anlass nehmen, die internationale politische Ordnung zu modernisieren

    Angesichts der aktuellen weltweiten Herausforderungen fordert DGVN-Präsidiumsmitglied Kerstin Leitner eine umfassende Reform des internationalen Systems: Die Vereinten Nationen müssen gestärkt werden und sich an die heutigen globalen Realitäten anpassen. Das erfordert eine Reform unter anderem des UN-Sicherheitsrats, aber auch eine Rückbesinning auf die UN-Charta. Leitner fordert insbesondere die Abhaltung einer Allgemeinen Konferenz der Mitgliedstaaten in Einklang mit Artikel 109 der Charta sowie UN-geleitete Übergangsverwaltungen in "failed states". mehr

Debattenblog

UN-Debatte

Die DGVN will Diskussionen rund um die Vereinten Nationen und ihre Themen aufgreifen und aktiv führen. Auf diesem Debatten­blog finden sich Meinungs­beiträge von Gast­autorinnen und -autoren aus Politik, Wirtschaft und Zivil­gesellschaft. Mehr