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Alle Meldungen im Überblick


  • Portrait Klaus Hüfner

    UNESCO bald bankrott?

    Seit 2011 zahlen die USA aus Protest gegen die Mitgliedschaft Palästinas nicht mehr ihren jährlichen Pflichtbeitrag zum ordentlichen UNESCO-Haushalt. Ihr Schuldenberg ist inzwischen auf 471 Mio. US-Dollar angewachsen. Im kommenden Jahr werden die USA mit rund 540 Mio. US-Dollar einen Umfang erreichen, der größer ist als der gegenwärtige Ausgabenplan für die beiden Jahre 2016-2017. mehr

  • Deutschland/UN/Euro-Logo

    Deutliche Fortschritte in Sicht: Deutschlands freiwillige Zahlungen an die UNO 2014-2015

    In regelmäßigen Abständen veröffentlicht die DGVN Informationen über das Finanz-Engagement Deutschlands. In diesem Zusammenhang wird auch eine Rangliste zu den freiwilligen Beitragsleistungen an das UN-System veröffentlicht. Die Rangliste beginnt 1974, die aktuellsten Informationen beziehen sich auf die Jahre 2014 und 2015. mehr

  • DGVN auf dem UN-Tag in Dresden

    Anlässlich der Feierlichkeiten zum 71. Geburtstag der Vereinten Nationen war die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) auf der Erlebnismesse des UN-Tages vertreten, die am 28. Oktober im World Trade Center Dresden stattfand. mehr

  • Das von Thomas Nehls moderierte Podium in der Diskussion

    Veranstaltungsbericht: "Kriegsverbrechen vor Gericht - Rückblick und Ausblick"

    Der 24. Oktober stellte für die DGVN gleich doppelten Anlass zum Feiern dar. So steht dieser nicht nur für den offiziellen „Tag der Vereinten Nationen“ hinsichtlich des nunmehr 71. Gründungsjahres des zwischenstaatlichen Zusammenschlusses, sondern es wurde am diesjährigen 24. Oktober auch der 80. Geburtstag des langjährigen DGVN-Präsidiumsmitglieds Prof. Dr. Christian Tomuschat nachträglich im Rahmen einer Abendveranstaltung mit dem Fokus auf internationale Strafgerichtsbarkeit gewürdigt. Hierfür diskutierte Tomuschat mit dem am Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) als Richter tätigen Christoph Flügge und mit Prof. Dr. Beate Rudolf, der Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, über das konkrete Thema „Kriegsverbrechen vor Gericht – Rückblick und Ausblick“. mehr

  • Kommiteegebäude des neuen Parlaments (© Gabriele Köhler)

    Myanmar – reiches Land mit armen Menschen

    In diesem Monat reisten DGVN-Mitglieder zu einer Studienreise nach Myanmar – ein Land, das wegen seiner mutigen Schritte hin zur Demokratie derzeit oft im Blickfeld von Medien und politischer Diskussionen ist. Anlässlich des Besuchs von Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier nach Maynmar in dieser Woche, kommentiert unser Vorstandsmitglied und Studienreisen-Teilnehmerin Gabriele Köhler Herausforderungen und Chancen in dem Land und weist auf die Notwenmdigkeit einer Umverteilungspoltikm hin, um die weiterhin verbreitete Armut zu bekämpfen. mehr

  • Südsudanesen sitzen auf einem freien Feld unter einem Baum und konferieren, ein Blauhelmsoldat im Vordergrund beobachtet das Umfeld.

    Friedenssicherung in Afrika

    Ob Burundi, die Demokratische Republik Kongo, Mali, Südsudan oder die Zentralafrikanische Republik – asymmetrische Konflikte, Gewalt gegen die Zivilbevölkerung und terroristische Aktivitäten beeinflussen das Engagement der Vereinten Nationen in Afrika. Heft 5/2016 der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN widmet sich daher diesen und anderen Herausforderungen der UN-Friedenssicherung auf dem Kontinent. mehr

  • DGVN-Kampagne "Mitglieder werben Mitglieder"

    Am 24. Oktober 2016, dem Tag der Vereinten Nationen, startet die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) die Initiative: „Mitglieder werben Mitglieder“. Machen Sie mit und gewinnen Sie die Teilnahme an einer DGVN-Reise zum Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York! mehr

  • Die Vereinten Nationen verdienen mehr Aufmerksamkeit

    Heute ist der Tag der Vereinten Nationen (UN). Angesichts der Konflikte in Syrien, Jemen, Südsudan und in anderen Regionen steht das Verhalten der internationalen Gemeinschaft stark in der Kritik. „Die Vereinten Nationen sind gerade in der heutigen, von Krisen und Konflikten geprägten Zeit wichtiger denn je, um sich für den Frieden einzusetzen", so der DGVN-Vorsitzende, Detlef Dzembritzki. mehr

  • Kommiteegebäude des neuen Parlaments

    Wandel in Myanmar - alles gut? Gewinner des Essay-Wettbewerbs zur DGVN-Studienreise

    Mit ihrem Essay "Wandel in Myanmar - Alles gut?" konnte sich Constanze Zahm gegen ihre Mitbewerberinnen durchsetzen und die Jury überzeugen. Hier können Sie den prämierten Essay lesen. mehr

  • Teilnehmerinnen und Teilnehmer der DGVN-Studienreise mit Parlamentsabgeordneten in Nay Pyi Taw, der Hauptstadt Myanmars (© Ute Gerteis)

    DGVN-Studienreise 2016: Wandel und Herausforderungen in Myanmar

    Die diesjährige Studienreise der DGVN führte vom 10. - 19. Oktober 2016 nach Myanmar. Dort trafen Mitglieder der DGVN in einer Vielzahl von Gesprächen u.a. Vertreterinnen und Vertreter vor Ort tätiger UN-Organisationen und verschiedener Ministerien sowie Parlamentsabgeordnete. Ihr Fazit: Der eingeschlagene Weg Myanmars eröffnet Chancen für Frieden, Versöhnung und wachsenden Wohlstand in dem Land, doch gleichzeitig bestehen zahlreiche Herausforderungen, die nur im Zusammenwirken nationaler und internationaler Akteure bewältigt werden können. mehr

Debattenblog

UN-Debatte

Die DGVN will Diskussionen rund um die Vereinten Nationen und ihre Themen aufgreifen und aktiv führen. Auf diesem Debatten­blog finden sich Meinungs­beiträge von Gast­autorinnen und -autoren aus Politik, Wirtschaft und Zivil­gesellschaft. Mehr