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UN-Debatte

Corona-Krise,  Klimawandel und Sicherheit, Herausforderungen durch die digitale Transformation. Hier greifen wir Debatten über die UN, ihre Ziele und Strukturen auf. Zu ausgewählten Themen laden wir Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft ein, Position zu beziehen.

Wir freuen uns über Anregungen, Angebote für eigene Meinungsbeiträge an Gundula Haage und rege Diskussionen auf Facebook und Twitter.

António Guterres, 9. Generalsekretär der Vereinten Nationen, im Gespräch mit Ghida Fakhry, Mónica Ramírez und Jayathma Wickramanayake.
António Guterres, 9. Generalsekretär der Vereinten Nationen, debattiert mit der Journalistin Ghida Fakhry, der Aktivistin und Anwältin Mónica Ramírez und der Gesandten des Generalsekretäre für die Jugend Jayathma Wickramanayake. UN Photo/Mark Garten

Ungleichheiten und die Vereinten Nationen

Ob zwischen Staaten, Gesellschaften oder Generationen: Die Ungleichheiten auf der Welt sind groß und wurden durch die COVID-19-Pandemie vielerorts sogar noch verschärft. Die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen haben mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung beschlossen, die globalen Ungleichheiten bis zum Jahr 2030 zu verringern (SDG 10). Doch neben der Pandemie hat auch der Klimawandel ohnehin benachteiligte Gruppen überproportional getroffen und die Kluft zwischen Arm und Reich wächst.

Mit dem Jahresthema rückt die DGVN 2021 die Herausforderung steigender globaler Ungleichheiten in den Fokus ihrer Arbeit. Was tun die Vereinten Nationen für eine gerechtere Welt? Welche Ungleichheiten existieren auch innerhalb der UN und wie können diese behoben werden?

Ungleichheiten erkennen, Ungerechtigkeiten reduzieren

Mit dem Entwicklungsziel 10 der Vereinten Nationen sollen Ungleichheiten reduziert werden. Was bedeutet dies aber konkret? Warum der reine Blick auf Ungleichheit nicht ausreicht.

Albert Denk, Politischer Soziologe an der Ludwig-Maximilians-Universität München

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Mehrere Frauen demonstrieren, eine Frau hat ein Megafon in der Hand, eine andere trägt ein Transparent.

Ungerechtigkeit reduzieren?
UN reformieren!

Um die globalen Ungleichheiten zu reduzieren, braucht es einen erneuerten Multilateralismus. Wie kann eine solche Reform aussehen?

Gabriele Köhler, Entwicklungsökonomin

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75 Jahre Vereinte Nationen – Zeit für Visionen?

2020 feiern die Vereinten Nationen ihr Jubiläum: 75 Jahre Einsatz für Menschenrechte und Gerechtigkeit, Frieden und ein besseres Leben für alle - Ziele, die noch nicht erreicht sind. Wie sähe eine Welt aus, in der es die Vereinten Nationen geschafft haben, ihrem Anspruch gerecht zu werden?
 
Wir wollen in die Zukunft schauen und uns eine geglückten Zukunft der Vereinten Nationen ausmalen: Eine Welt, in der der „Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit, an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen, ob groß oder klein“ (Präambel der Charta der Vereinten Nationen) die Menschen ein Leben in Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit schaffen lässt.

 

Die Vision der Generalsekretäre

Die Vereinten Nationen haben sich seit ihrer Gründung vor 75 Jahren stets neu erfunden und werden auch in Zukunft von essentieller Bedeutung für die Weltgesellschaft sein.

Dr. Johannes Sommerfeld war von 2000-2019 in verschiedenen UN-Organisationen tätig.

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Eine Vision von Frieden und Freiheit 

Unsere Welt ist grenzübergreifenden, sehr grundsätzlichen Problemen ausgesetzt, die wir nur gemeinsam lösen können

Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen 

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Oft kritisiert, doch unverzichtbar

Die UN werden oft kritisiert, weil sie nicht wirksam genug die weltweiten Konflikte schlichten können. Dennoch können und wollen wir auf sie nicht verzichten.

Prof. Dr. Gesine Schwan ist Präsidentin Humboldt-Viadrina Governance Platform

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Ein Weckruf für uns alle

"Ich hoffe auf eine Zukunft, in der die UN die grundlegenden Herausforderungen der globalen Bevölkerungen durch ein starkes, solidarisches und nachhaltiges Bündnis angehen."

Neven Subotic, Fußballprofi und Siftungsgründer

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The Impossible, our Wishes and Dreams

A Poem

Margot Wallström, ehemalige Aussenministerin Schwedens

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Was nottut

Eine große Schwachstelle der UN bleibt die unzureichende Mitgestaltung der „nachhaltigen Wirtschaftskooperation“. Diese zentrale Herausforderung gilt es anzunehmen.

Prof. Dr. Michael Bohnet hat  in Duisburg VWL gelehrt und ist Ministerialdirektor i. R. (BMZ).

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Wir brauchen eine Weltpolitik

Wenn die Vereinten Nationen in 25 Jahren ihr dann 100jähriges Jubiläum erfolgreich feiern wollen, muss es heute darum gehen, den nationalen Egoismus zu überwinden.

Dr. Gregor Gysi, Mitglied des Deutschen Bundestags, Die Linke

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Die Corona-Pandemie und die Zukunft des Multilateralismus

Die weltweit grassierende Corona-Pandemie ist die Stunde der – nationalen – Regierungen. Kontaktsperren, Ausnahmezustand, Notverordnung: In der Krise scheint jeder Staat sich selbst der nächste zu sein, internationale Verpflichtungen bestenfalls zweitrangig. Doch sind die Herausforderungen so gewaltig, dass kaum ein Staat sie alleine bewältigen kann, sei es bei der Eindämmung der Infektionen oder beim Umgang mit einer zu erwartenden globalen Rezession. In einer Zeit, da die multilaterale Staatenordnung bereits unter Druck steht, ist also ein Mehr an internationaler Zusammenarbeit geboten.

Welche Rolle spielen internationale Organisationen bei der Überwindung der Krise? Wen müssen sie derzeit am dringendsten unterstützen? Wie muss ein erneuter Multilateralismus aussehen, der von einer breiten Staatenmehrheit getragen wird – und tatsächlich zur Lösung der Herausforderungen unserer Zeit beiträgt?

Kinder beim Besuch des UN-Hauptquartiers in New York.

Wer entscheidet über unsere Zukunft? 

Schon vor der Corona-Pandemie hatten junge Menschen kaum Zugang zu politischen Entscheidungsprozessen. Die Krise droht sie noch weiter in den Hintergrund zu drängen. Doch es geht um ihre Zukunft. Ihre Stimme muss zählen.

Nora Teuma, Studentin in Bayreuth und DGVN-Jugendbeobachterin 

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„Den Veränderungsprozess der UN aktiv zu begleiten, hier sehe ich unsere Rolle“

Das Schlimmste steht uns erst noch bevor, zitiert Susanne Baumann WHO-Generaldirektor Tedros. Aber: Die Covid-19-Krise ist auch eine Chance, ein neues Bewusstsein für multilaterale Lösungen zu schaffen.

Interview mit Botschafterin Susanne Baumann, Auswärtiges Amt

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 Coronavirus vs. Multilateralismus: Wer gewinnt?

Der Lockdown trifft auch die Arbeit der Vereinten Nationen hart: Der Sicherheitsrat tagt nur virtuell, die Generalversammlung wird in diesem Jahr nicht stattfinden – das erste Mal in ihrer Geschichte. Die bisher üblichen diplomatischen Verfahren gehören der Vergangenheit an.

Harris Gleckman und Georgios Kostakos, Center for Governance and Sustainability/FOGGS

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Ein Saaldiener ordnet eine UN-Flagge, in der Bildmitte das UN-Wappen, rechts eine weitere UN-Flagge

COVID-19 – Wir müssen vereint handeln!

Die derzeitige COVID-19 Pandemie ist von Ausmaß und Auswirkungen her beispiellos. Unsere Regierungen, internationale Organisationen und das globale Gesundheitssystems werden auf die Probe gestellt - mit nicht rundherum zufriedenstellenden Ergebnissen.

Prof. Dr. Andrew Ullmann MdB  und Dr. Ricardo Baptiste Leite, UNITE Network

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Drei junge Frauen verkaufen Medizin in Abidjan, Elfenbeinküste.

Ein Weltsolidaritätsgipfel zur Bewältigung der Menschen­rechtskrise

Die Weltgemeinschaft steuert auf gleich mehrere globalen Krisen zu. Dabei handelt es sich nicht nur um eine Gesundheits- und Wirtschaftskrise, sondern ebenso um eine Menschenrechtskrise. Die Folgen werden besonders für die bereits mehrfach Benachteiligten am schwerwiegendsten sein.

Karolin Seitz, Leiterin Wirtschaft und Menschenrechte, Global Policy Forum

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Ein Stück des SDG-Puzzles mit SDG3 "Gute Gesundheitsvorsorge"

Das Corona-Virus als Chance für die internationale Zusammen­arbeit

Das Corona-Virus hält die Welt in Atem. Die iso­lierenden Maßnahmen zahlreicher Staaten haben massive Auswirkungen auf fast alle wirtschaft­lichen und sozialen Bereiche. Die Krise sollte aber auch als Chance für die Agenda 2030 verstanden werden.

Dr. Paul Marschall und Dr. Wulf Reiners, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE)

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UN-Generalsekretär António Guterres spricht mit Studierenden der Lahore University of Management Sciences, Pakistan.

Die Krise als Chance: Wissen­schaft und UN müssen einander besser verstehen lernen

Wissenschaftliche Expertise ist für erfolgreiche Politikgestaltung unentbehrlich – das gilt auch für die UN. In der Krise zeigt sich: Es braucht vor allem ein besseres Verständnis der politischen Prozesse des UN-Systems.

Dr. Marianne Beisheim  und Chiara Miescher, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)

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Mona Juul, ECOSOC-Präsidentin und Ständige UN-Vertreteterin Norwegens, bei einer Konferenz zur Finanzierung nachhaltiger Entwicklung.

Jetzt hat es auch die SDGs erwischt: COVID-19 und das HLPF

Das Hochrangige Politische Forum für Nachhal­tige Entwicklung (HLPF) befasst sich in diesem Jahr mit den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. Eine Chance, die Agenda 2030 als Leitfaden für eine weltweite Transformation aufzugreifen.

Von Gabriele Köhler, assoziierte Wissenschaft­lerin bei UNRISD und Vorständin bei WECF.

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Eine Menschenschlange vor einem Wahllokal bei den Parlamentswahlen in Timore-Leste.

Eine Perspektive jenseits des Multilateralismus

Internationale Institutionen können nur so stark sein, wie es ihre Mitgliedstaaten zulassen. Globale Abhängigkeiten erfordern aber beherztes Handeln. Eine demokratische Reform der Vereinten Nationen ist das Gebot der Stunde.

Andreas Bummel, Geschäftsführer von Democracy Without Borders e. V.

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Die stellvertretende Generalsekretärin Amina Mohammed (rechts) unterhält sich mit Stéphane Dujarric, Sprecher des Generalsekretärs.

"Frauen, Frieden und Sicherheit" unter den Bedingungen der Corona-Pandemie

Die Agenda „Frauen, Frieden und Sicherheit“ feiert dieses Jahr ihren 20. Geburtstag. Angesichts zahlreicher Rückschläge hofft(e) die WPS-Gemeinschaft auf Rückenwind für die Idee feministischer menschlicher Sicherheit. Wie wirkt sich die Corona-Pandemie aus?

Dr. Manuela Scheuermann, Universität Würzburg, Vorstand DGVN

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Eine UN-Fahne weht auf Halbmast als Zeichen der Solidarität mit New York und in Verbundenheit mit allen, die in der Corona-Pandemie ihr Leben lassen mussten.

Das Corona-Dilemma: Die Pandemie und die Finanzierung des UN-Systems

Die Corona-Krise bündelt die Aufmerksamkeit globaler Geldgeber. Sie wird das UN-System absehbar vor ein vierfaches finanzielles Dilemma stellen.

Dr. Ronny Patz, Ludwig-Maximilians-Universität  München

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Frauen sind überproportional während der COVID-19-Pandemie belastet. Die UN-Women-Kampagne #HeForSheAtHome rückt deshalb das Politische ins Private.

Frauen und COVID-19: Das Private ist politisch

Frauen und Mädchen sind aufgrund von struktureller Benachteiligung überproportional während der COVID-19-Pandemie belastet. Die UN-Women-Kampagne #HeForSheAtHome rückt deshalb das Politische ins Private.

Miriam Mona Müller, DGVN-Vorstandsmitglied

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Ein Blick in den leeren Sicherheitsrat

Reform unzeitgemäßer Handlungsmuster

In der COVID-19-Krise muss die Menschheit beweisen, dass sie bei der Pandemiebekämpfung zusammenarbeiten kann. Dazu ist eine umfassende Risikoanalyse aller Staaten notwendig, eingebettet in ein multilaterales Krisenmanagementsystem.

Dr. Anja Opitz, Akademie für politische Bildung Tutzing

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Ein Teilnehmer bei der Eröffnung der achtzehnten inhaltlichen Sitzung des Ständigen Forums für indigene Fragen.

Freiwillige Selbstisolation respektieren

Indigene Völker sind weltweit in mehrfacher Hinsicht besonders stark von COVID-19 betroffen, besonders in Amazonien. Empfehlungen der FAO müssen daher dringend umgesetzt werden.

Yvonne Bangert, Gesellschaft für bedrohte Völker e.V.

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Ein Blick auf den Bildschirm im Konferenzraum des Generalsekretärs António Guterres, während er am außerordentlichen virtuellen Gipfel der Gruppe der Zwanzig (G-20) über die Covid-19-Pandemie teilnimmt.

Nur eine vorläufige Beruhigungsmaßnahme

Der IWF und die G20 haben spürbare Schuldenerleichterungen für die ärmsten Länder der Welt beschlossen. Die getroffenen Maßnahmen werden aber nur für kurze Zeit wirken.

Jürgen Kaiser, Koordinator des Bündnisses erlassjahr.de – Entwicklung braucht Entschuldung e.V.

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Der Präsident Brasiliens Jair Bolsonaro erkrankte im März selbst an COVID-19, bestreitet aber nach wie vor die Aggressivität des Virus.

Der lateinamerikanische Patient

Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Staaten Lateinamerikas sind fatal. Unterstützende Maßnahmen der Weltgemeinschaft sowie eine starke Zivilgesellschaft sind für die Lösung der Krise unerlässlich.

Lars Bedurke, Referent für Ökumenische Begegnung bei Brot für die Welt

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Expertise in der Krise

Gerade in Zeiten der COVID-19-Pandemie ist der transparente und reflektierte Umgang mit Wissen für eine überlegte und gemeinschaftliche Bewältigung globaler Krisen unumgänglich.

Dr. Ulrike Zeigermann, Politikwissenschaftlerin an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Centre Marc Bloch

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Superhelden mit Einschränkungen: Straßenszene in New York während des COVID-19-Ausbruchs. Elmo trägt eine Maske unter dem Kostüm auf dem Times Square, links ist der Hulk zu sehen.

Was wir jetzt alle tun können

Die Vereinten Nationen mobilisieren derzeit alle ihre Kräfte, um ihren Beitrag zur Meisterung der COVID-19-Pandemie zu leisten. Gerade jetzt müssen wir unseren Beitrag zur Stärkung der internationalen Organisation leisten.

Johannes Sommerfeld, vormals WHO, Sonderprogramm für Forschung und Ausbildung auf dem Gebiet der Tropenkrankheiten (TDR)

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Generalsekretär António Guterres nimmt am außerordentlichen virtuellen Gipfel der Gruppe der Zwanzig (G-20) zur COVID-19-Pandemie teil.

Der Weg aus der Coronavirus-Krise muss zu einer besseren Welt führen

Nur wenn alle geeint zusammenstehen, wird unsere Welt die COVID-19-Pandemie und ihre erschütternden Folgen überstehen können.

António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen

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Mädchen vor zwei Computerbildschirmen, die eine Grafik des Corono-Virus und die Website des Humanitären Notprogramms anzeigen

Die Rolle der WHO im Kampf gegen Covid-19

Die WHO nimmt in der aktuellen Corona-Pandemie eine zentrale Rolle ein. Als Koordinator, Monitor und Kooperationspartner setzt sie leise, zäh und beständig Standards, die allen helfen.

Kerstin Leitner, DGVN-Präsidiumsmitglied, vormals WHO

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Treffen Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generalddirektor der WHO,  mit UN-Generalsekrertär António Guterres (rechts) am Genfer Hauptsitz der WHO.

WHO mobilisiert Wissenschaft für einen Corona-Impfstoff

Das neuartige Coronavirus breitet sich rasant aus. Die Weltgesundheitsorganisation bemüht sich, Länder mit schwächeren Gesundheitssystemen sowie Wissenschaftler bei der Suche nach einem Impfstoff zu unterstützen.

Khushbakht Fatima, MA Public Health

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Klima und Sicherheit

Die Folgen des menschengemachten Klimawandels stellen vermehrt ein Sicherheitsrisiko dar. Die wachsende Gefahr von Naturkatastrophen und Wetterextremen sowie der Anstieg des Meeresspiegels bedrohen die Lebensgrundlagen von Menschen weltweit.

Das komplexe Thema "Klima und Sicherheit" beschäftigt Wissenschaft und Zivilgesellschaft, Politik und Diplomatie bis hin zum UN-Sicherheitsrat. Die DGVN versammelt deshalb verschieden Perspektiven auf die damit verbundenen Herausforderungen und Fragestellungen.

Ein UN-Panzer fährt über eine überflutete Straße

Starke Worte allein reichen
nicht mehr

Der Nexus Klimawandel/Sicherheit erhält in der EU und auch im UN-Sicherheitsrat zunehmend Aufmerksamkeit. Doch folgen der Rhetorik selten konkreten Maßnahmen.

Von Jule Könneke, Researcherin bei E3G

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Turning up the Heat: Climate Change, Conflict & Peace

Responses to climate-related security risks have to reflect the multi-dimensionality of these systemic risks.

Von Dr. Beatrice Mosello and Lukas Rüttinger, adelphi

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Die Bundeswehr als Groß­organisation in der Klimakrise

Die Bundeswehr muss zur Einhaltung der Pariser Klimaziele beitragen.

Von Dr. Tobias Lindner, MdB, Bündnis 90/Die Grünen

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Die Dynamiken im UN-Sicherheitsrat

Vom politisch Wünschenswerten zum diplomatisch Realisierbaren beim Thema Klimawandel und Sicherheit

Von Andrea E. Ostheimer, KAS New York

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Mit vereinten Kräften

Warum die Einbindung nichtstaatlicher Akteure beim Nexus von Klima und Sicherheit unerlässlich ist 

Von Dr. Ronja Scheler, Körber-Stiftung

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Climate Change and the Weaponization of Resources

The Use of Resources as Target or Weapon - Links between Climate Change, Resource Scarcity and Human Security

Von Dr. Christina Kohler, HSFK/PRIF

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Der UN-Sicherheitsrat im (Klima-)Wandel?

Wie positioniert sich der UN-Sicher­heits­rat zu Klimawandel und Sicherheitsbedrohungen? 

Von Dr. Judith Nora Hardt und Alina Viehoff, IFSH

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„Klima-Mainstreaming“ auf die Tagesordnung

Es ist höchste Zeit, nicht länger darüber zu streiten, ob das Thema in den UN-Sicherheitsrat gehört – sondern zu klären, welche Maßnahmen der Sicherheitsrat konkret ergreifen kann.

Von Oliver Hasenkamp, DGVN

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Ein Boot mit Geflüchteten nähert sich der jemenitischen Küste .

Klimaschutz ist Friedenspolitik

Der Klimawandel verursacht globale Migrationsbewegungen und erhöht Konfliktrisiken. Dies betrifft deutsche Sicherheitsinteressen direkt. Es braucht eine effektive Klimapolitik, um Frieden zu erhalten.

Von Dr. Barbara Hendricks, Bundesumweltministerin a. D.

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